Bilder lügen nicht

In einer einsamen Villa am Stadtrand von Wien lebt eine alte Dame in einer versunkenen Welt voller Erinnerungen und kostbarer Antiquitäten. In ihrer Bibliothek hängt ein wunderbares Landschaftsgemälde von Gustav Klimt.

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Sándor Márai: Bekenntnisse eines Europäers

Ein Mensch, der an den Buchstaben gebunden ist, hat kein anderes Vaterland als die Muttersprache“, schreibt der ungarische Schriftsteller Sándor Márai in dem autobiografischen Roman „Bekenntnisse eines Bürgers“ (1934). Márai erzählt darin von seiner Kindheit und Jugend in Kaschau, der damals zweitgrößten Stadt Ungarns, und von den frühen Wanderjahren, die ihn von Deutschland und Frankreich bis in den Orient führen.

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