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Elisabeth Schönherr

Schreibt. Liest. Oft unterwegs. Am liebsten daheim.
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Les falaises

"Ich versuche mich mit der Natur zu verbinden, nicht sie nachzuahmen." George Braque in Varengeville-sur-Mer.

Kornfelder hinter hohen Klippen: der Maler Georges Braque

Die Kamera zum linken Auge halten. Plötzlich sieht man Dinge, die man zuvor nicht gesehen hat.

Das dritte Auge

Seit einiger Zeit begleitet mich der Soundtrack zum Film „Carol“ von Todd Haynes.

Beunruhigend schön: Carol

Gedanken zu den Feiertagen vom chinesischen Zen-Meister Huang-Po.

Weises und sinnenhaftes Essen

„Spellbound“, „Ich kämpfe um Dich“, ist nicht nur einer der unheimlichsten Hitchcock-Filme, sondern auch einer der ersten Hollywood-Filme, die sich mit der damals aufkommenden Psychoanalyse beschäftigen.

Freud in Hollywood

Unheimliche Frauen: Gedanken über eine Gestalt der englischen Literatur. In der englischen Literatur gibt es eine Fülle solcher unheimlicher oder einfach exzentrischer Frauenfiguren.

Spooky women

Emma Bovary, die Arztgattin aus der französischen Normandie, die von einem berauschenden Leben in der Hauptstadt Paris träumt und dabei an ihrem langweiligen Dasein in der Provinz zu Grunde geht, gehört ohne Zweifel zu den faszinierendsten Persönlichkeiten der Weltliteratur.

Gedanken über Emma Bovary

Warmer Sommerregen prasselt an mir vorbei in den Hof hinab, als stünde da draußen das unsichtbare Kind eines Riesen, ein barfüßiges Mädchen, dessen süßer Atem ins Zimmer weht.

Der Atem eines Kindes

„Ich mag Verbrecher und finde sie überaus interessant, sofern es sich nicht gerade um banale und dümmlich-brutale Täter handelt.“ Über die Zeitlosigkeit der Kriminalromane von Patricia Highsmith.

Über Patricia Highsmith

Outing: Ich habe mich in einen Mann verliebt, der leidenschaftlich twittert. Schade nur, dass er nicht mit mir twittert, sondern mit einer wunderhübschen, witzigen und klugen Bobo-Frau, „jeder würde sich über eine SMS von ihr freuen“.

Twitter-Poesie

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